Warum wir kaufen, was wir nicht brauchen
Gewohnheiten sind mächtig, weil sie unsichtbar sind. Wir untersuchen, wie Kaufmuster entstehen und warum sie sich so hartnäckig halten, selbst wenn wir sie längst erkannt haben.
Zwischen Gewohnheit, Werbung und sozialem Druck verlieren sich persönliche Werte schnell. Diese Webinar-Reihe schafft Klarheit darüber, wofür Sie wirklich Geld ausgeben möchten.
Viele Menschen merken irgendwann, dass ihre Ausgaben nicht widerspiegeln, was ihnen eigentlich wichtig ist. Das Abonnement läuft noch, das Kleidungsstück hängt ungetragen, das Restaurant war teuer und unbefriedigend.
Das liegt selten an mangelnder Disziplin. Es liegt daran, dass wir selten innehalten und fragen: Was möchte ich hier eigentlich? Und warum?
Unsere Perspektive
Klarheit entsteht durch Reflexion, nicht durch Budgetpläne
Jedes Webinar greift einen anderen Aspekt der Verbindung zwischen Werten und Konsum auf.
Was treibt unsere Entscheidungen wirklich an? Wir untersuchen, wie persönliche Grundwerte entstehen und wie sie sich im Kaufverhalten zeigen, oft ohne dass wir es bemerken.
Werbung, soziale Netzwerke, das Umfeld, Gewohnheiten aus der Kindheit. Diese Kräfte formen unsere Konsumentscheidungen täglich. Sie zu kennen ist der erste Schritt zu mehr Eigenständigkeit.
Wie entscheiden wir, ob eine Ausgabe zu uns passt? Wir erarbeiten persönliche Kriterien, die nicht aus Budgetregeln bestehen, sondern aus einem eigenen Werterahmen.
Gute Vorsätze halten selten lange. Wir zeigen, wie ein wertbasierter Maßstab in den Alltag integriert werden kann, ohne dass er sich wie Einschränkung anfühlt.
Die Webinar-Reihe ist in drei aufeinander aufbauende Module gegliedert. Jedes Modul kann einzeln besucht werden, entfaltet aber seine volle Wirkung im Zusammenhang.
Reflexionen, Beobachtungen und Hintergründe zu den Themen der Reihe.
Gewohnheiten sind mächtig, weil sie unsichtbar sind. Wir untersuchen, wie Kaufmuster entstehen und warum sie sich so hartnäckig halten, selbst wenn wir sie längst erkannt haben.
Moderne Werbung verkauft keine Produkte mehr, sondern Identitäten und Zugehörigkeiten. Wer das versteht, kann klarer sehen, was er tatsächlich kaufen möchte und was ihm verkauft werden soll.
Wir kaufen nicht im sozialen Vakuum. Was Freunde, Familie und Kolleginnen konsumieren, beeinflusst unsere eigenen Entscheidungen auf Wegen, die wir kaum wahrnehmen.